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PD Dr. Frank Kuhne

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PD Dr. Frank Kuhne

Zur Person

Jg. 1956; Redakteursausbildung; Studium der Germanistik und Politikwissenschaft in Braunschweig und Hannover, der Philosophie in Hannover; 1987 Magisterarbeit im Fach Politikwissenschaft; 1992/3 Mitarbeiter der Dokumentationsstelle des Instituts für Politische Wissenschaft der Universität Hannover; 1994 Promotion in Philosophie mit einer Arbeit über Marx (Dr. phil.), Universität Hannover; 1994/5 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hannover; seit 1995 Lehraufträge an den Universitäten Hannover und Oldenburg; 1998 bis 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2004/5 Lehrbeauftragter am Philosophischen Seminar der Universität Hannover; 2006 Habilitation mit einer Arbeit über Kant und Fichte (venia legendi für Philosophie), Universität Hannover. Professurverwaltungen in Hannover (2006/7, 2009/10) und Oldenburg.

Lehrgebiete

Kant und der Deutsche Idealismus; Erkenntnistheorie und praktische Philosophie des Rationalismus und Empirismus; Geschichtsphilosophie; Gesellschaftstheorie

Forschung

Transzendentalphilosophie; Theorie des Selbstbewusstseins; Moralphilosophie; Staatstheorie

Neuere Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographien

Selbstbewußtsein und Erfahrung bei Kant und Fichte. Über Möglichkeiten und Grenzen der Transzendentalphilosophie, Hamburg: Felix Meiner 2007. Weitere Informationen zu dieser Publikation

25 Jahre Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften an der Universität Hannover, hrsg. vom Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hannover, Hannover 1996.

Begriff und Zitat bei Marx. Die idealistische Struktur des Kapitals und ihre nicht-idealistische Darstellung, Lüneburg: zu Klampen 1995.

Mitherausgeber

Das Automatische Subjekt bei Marx. Studien zum ‚Kapital‘, hrsg. von H.-G. Bensch, F. Kuhne u. a., Lüneburg: zu Klampen 1998.

Peter Bulthaup: Das Gesetz der Befreiung. Und andere Texte, hrsg. vom Gesellschaftswissenschaftlichen Institut Hannover, Lüneburg: zu Klampen 1998.

Traditionell kritische Theorie. Zehn Überlegungen zu verschiedenen Gegenständen, hrsg. vom Gesellschaftswissenschaftlichen Institut Hannover, Würzburg: Königshausen & Neumann 1995.

Beiträge in Sammelwerken und Zeitschriften

Freiheit, Arbeit, Selbstverwirklichung. Über einige Selbstmissverständnisse der „materialistischen“ Wissenschaft, in: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie, hrsg. von Ingo Elbe, Sven Ellmers, Christoph Hesse, Falko Schmieder, Hendrik Wallat, Berlin, Boston: de Gruyter 2017 (im Erscheinen).

Moral im „Kapital“? – Hat Marx‘ Kritik der politischen Ökonomie normative Grundlagen?, in: Warum Kritik? Begründungsformen kritischer Theorien, hrsg. von Sven Ellmers und Philip Hogh, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft 2015, S. 190-209.

Kant und die Reinheit der Vernunft, in: Wie viel Vernunft braucht der Mensch? Texte zum 3. Festival der Philosophie Hannover 2012, hrsg. von Peter Nickl, Assunta Verrone, Berlin, Münster: LIT Verlag 2015, S. 51.-61.

Transformation der praktischen Philosophie in kritische Theorie der Gesellschaft? Zum Problem der normativen Grundlage des „Kapitals“ und der Kritischen Theorie, in: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie, hrsg. von Ingo Elbe, Sven Ellmers, Christoph Hesse, Falko Schmieder, Hendrik Wallat, Berlin, Boston: de Gruyter 1/ 2015, S. 139-170.

Wozu Philosophie? Über das Selbstbewusstsein der Philosophie und die Philosophie als Selbstbewusstsein, in: Oldenburger Jahrbuch für Philosophie 2007, Oldenburg: BIS 2008, S. 175-189.

Der Begriff der Idee bei Kant, in: Kapriev, G. u. G. Mensching (Hrsg): Was ist Idee?, Hannover: Wehrhahn 2007, S. 110-123.

Homo sacer. Afirmace iracionality u Giorgio Agambena

Die Wissenschaft der Wissenschaft. Fichtes Philosophie des Wissens und Jacobis „Unphilosophie“ der Offenbarung, in: Kapriev, G. u. G. Mensching (Hrsg.): Vernunft und Offenbarung. Sofia: Publishing House 2006, S. 82-96.

Zum Verhältnis von Moral und Religion, in: Städtler, M. [u.a.] (Hrsg.): „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“. Berlin: Akademie 2005, S. 111-119.

Zu Fichtes ahistorischer Geschichte des Selbstbewusstseins, in: Kapriev, G. u. G. Mensching (Hrsg): Die Geschichtlichkeit des philosophischen Denkens in Europa. Sofia: Publishing House East-West 2004, S. 89-103.

Diskursiver Verstand, intuitiver Verstand und Vernunft, in: Arndt, A. [u.a.] (Hrsg.): Hegel-Jahrbuch 2004, Zweiter Teil. Berlin: Akademie 2004, S.155-159.

Anmerkungen zu Voraussetzungen der Theorie der Anerkennung bei Fichte und Hegel, in: Arndt, A. [u.a.] (Hrsg.): Hegel-Jahrbuch 2001, Erster Teil. Berlin: Akademie 2001, S. 147-151.

Kants Schwierigkeiten mit der Ehe. Anmerkungen zum Verhältnis von Autonomie und Heteronomie, in: Gerhardt, V. [u.a.] (Hrsg.): Kant und die Berliner Aufklärung. Akten des IX. Internationalen Kant-Kongresses, Bd. 4., Berlin, New York: de Gruyter 2001, S. 189-195.

Biographismus oder vom Desinteresse an der Objektivität des Arguments, in: Vollgraf, C.-E. [u.a.] (Hrsg.): Marx-Engels-Edition und biographische Forschung. Berlin, Hamburg: Argument 2000 (Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, N.F. 2000), S. 231-236.

Ästhetische Elemente in Hegels Bestimmung der Ehe, in: Arndt, A. [u.a.] (Hrsg.): Hegel-Jahrbuch 1999. Berlin: Akademie 2000, S. 118-123.

„Bloss der Hegelsche Begriff bringt es fertig, sich ohne äussern Stoff zu objektiviren“. Anmerkungen zu Identität, Unterschied, Verschiedenheit, in: Knahl, A. [u. a.] (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano per Studi Filosofici (Neapel): Mit und gegen Hegel. Lüneburg: zu Klampen 2000, S. 82-102.

Marx‘ Ideologiebegriff im „Kapital“, in: Bensch, H.-G., F. Kuhne [u.a.] (Hrsg.): Das Automatische Subjekt bei Marx. Studien zum „Kapital“, Lüneburg: zu Klampen 1998, S. 9-24.

„Automatisches Subjekt“ und lebendige Subjekte. Zur Begründung der Kritik der heteronomen Bestimmtheit der Gesellschaft bei Marx, in: Vollgraf, C.-E. [u.a.] (Hrsg.): Geschichte und materialistische Geschichtstheorie bei Marx. Berlin, Hamburg: Argument 1996 (Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, N.F. 1996), S. 134-148.

Durchschnittsprofitrate und Konstruktion der Totalität, in: Vollgraf, C.-E. [u.a.] (Hrsg.): Engels‘ Druckfassung versus Marx‘ Manuskripte zum III. Buch des „Kapital“. Berlin, Hamburg: Argument 1995 (Beiträge zur Marx-Engels-Forschung, N.F. 1995), S. 109-118.

Das Subjekt der Kritik der politischen Ökonomie, in: Gesellschaftswissen­schaftliches Institut Hannover (Hrsg.):Traditionell kritische Theorie. Zehn Überlegungen zu verschiedenen Gegenständen, Würzburg: Königshausen & Neumann 1995, S. 79-89.

Rezensionen 

Heiko Joosten: Selbst, Substanz und Subjekt. Die ethische und politische Relevanz der personalen Identität bei Descartes, Herder und Hegel, (Epistemata. Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Philosophie, Bd. 383) Würzburg 2005, in: Hegel-Studien, Bd. 41, Hamburg: Felix Meiner 2006, S. 281-285.

Elisabeth Weisser-Lohmann und Dietmar Köhler (Hrsg.): Verfassung und Revolution. Hegels Verfassungskonzeption und die Revolutionen der Neuzeit, Hamburg 2000 (Hegel-Studien. Beiheft 42), in: Hegel-Studien, Bd. 36, Hamburg: Felix Meiner 2001, S. 358-363.

Kontakt

Frank Kuhne
Institut für Philosophie
Leibniz Universität Hannover
Im Moore 21 (Hinterhaus)
30167 Hannover

Raum B308 (3. OG)

Tel.: +49 511 762 - 4883
Fax: +49 511 762 - 5720

 

E-mail: kuhnephilosem.uni-hannover.de

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